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Bildungszentrum für Transport · Verkehr · Logistik | Ferienfahrschule für alle Klassen
Bildungsträger gemäß Anerkennungs- und Zulassungsordnung - Arbeitsförderung - AZAV | Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001-2008
AurichFriedeburgSchortens
Mittwoch · 22 | 11 | 2017
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  • Mut, andere Wege zu gehen
  • Und träumen darf doch jeder ...
  • Jetzt beruflichen Neustart schaffen
  • Der Mensch braucht Ziele
  • Eine Klasse voller Möglichkeiten
  • Qualität macht Schule
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  • Mobilität ist Zukunft
  • Ausbildungsplatz mit Spaßfaktor
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  • Perfekte Lösungen nach Maß
  • Erfolg verbindet
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  • Führerschein in Bestzeit
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» Seminare | Qualifikationen | Hubarbeitsbühnen
 

Ausbildung und Beauftragung der Bediener von Hubarbeitsbühnen

Gesetze/Vorschriften

Verordnungen
Technische Regeln

BG-Vorschriften (BGV)
BG-Grundsätze (BGG)
BG-Regeln (BGR)
BG-Informationen (BGI)
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Die Ausbildung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil und endet mit einer Abschlussprüfung.

Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat der Akademie HEDDEN GmbH über die Teilnahme und über das Ergebnis der Abschlussprüfung (Ausbildungsnachweis).

Akademie HEDDEN GmbH stellt Zertifikat für die Bauarten aus, an denen die Ausbildung erfolgte.

Eine ergänzende Ausbildung sollte erfolgen, wenn der Bediener auf Hubarbeitsbühnen anderer Bauart eingesetzt werden soll.

» 1.1 Theorie | Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik
» 1.2 Theorie | Aufbau, Funktion und Einsatzmöglichkeit verschiedener Bauarten
» 1.3 Theorie | Betrieb allgemein
» 1.4 Theorie | Übernahme und Transport der Maschine
» 1.5 Theorie | Aufstellung/Inbetriebnahme der Maschine am Arbeitsort
» 1.6 Theorie | Arbeiten mit der Maschine
» 1.7 Theorie | Prüfung
» 1.8 Theorie | Unfallgeschehen
» 1.9 Theorie | Sondereinsätze
» 2.1 Praxis | Einweisung an der Hubarbeitsbühne
» 2.2 Praxis | Arbeitstägliche Sicht- und Funktionsprüfung
» 2.3 Praxis | Standsicherer Aufbau (nur bei Geräten mit Abstützung)
» 2.4 Praxis | Standsicheres Verfahren (ohne Abstützung)
» 2.5 Einüben der Steuerungsfunktionen
» 2.6 Praxis | Einüben der Funktion des Notablass
» 3 Prüfung | Abschlussprüfung
 




1.1 Theorie | Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik

1.1 Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik
• Maschinenverordnung
(9. GPSGV) hinsichtlich Beschaffenheit, CE-Zeichen, EG-Konformitätserklärung
• DIN EN 280 "Fahrbare Hubarbeitsbühnen; Berechnung – Standsicherheit – Bau – Sicherheit – Prüfungen" hinsichtlich der Konkretisierung der Beschaffenheitsanforderungen der Maschinenverordnung
• Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) hinsichtlich der Verantwortung der Bediener von Hubarbeitsbühnen
• Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) hinsichtlich der Bereitstellung von Arbeitsmitteln durch Arbeitgeber, die Benutzung von Arbeitsmitteln durch Beschäftigte bei der Arbeit sowie die Prüfung der Arbeitsmittel
• Fahrerlaubnisverordnung (FeV), z.B. bzgl. der Gewichtsklassen der zu führenden Fahrzeuge
• Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) hinsichtlich des Betriebes im öffentlichen Verkehrsbereich
• Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA)
• Unfallverhütungsvorschrift BGV/GUV-V A1 "Grundsätze der Prävention"
• Unfallverhütungsvorschrift BGV/GUV-V A3 "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel" hinsichtlich Schutzabständen zu spannungsführenden Teilen
• Unfallverhütungsvorschrift der Gartenbau-BG GBB 1 "Baumpflege im Gartenbau"
• Unfallverhütungsvorschrift VSG 4.2 "Gartenbau, Obstbau und Parkanlagen" hinsichtlich der Verwendung von Motorsägen im Arbeitskorb
• BGR/GUV-R 500 "Betreiben von Arbeitsmitteln", Kap. 2.10 "Hebebühnen"
• BGR/GUV-R 198 "Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz"
• BGR/GUV-R 199 "Benutzung von Persönlicher Schutzausrüstung zum Retten aus Höhen und Tiefen"
• BGI 720 "Sicherer Umgang mit fahrbaren Hubarbeitsbühnen"
• BGI 887 "Ausästarbeiten in der Nähe elektrischer Freileitungen"
• BGG/GUV-G 945 "Prüfung von Hebebühnen"



1.2 Theorie | Aufbau, Funktion und Einsatzmöglichkeit verschiedener Bauarten

• Scherenhubarbeitsbühnen
• Teleskop-, Gelenkteleskophubarbeitsbühnen
• Lkw-Hubarbeitsbühnen
• Anhänger-Hubarbeitsbühnen
• Hubarbeitsbühnen auf Kettenfahrwerk
• Sonderbauarten


1.3 Theorie | Betrieb allgemein

• Betriebshandbuch/Betriebsanleitung
• Kennzeichnung und Hinweise an der Maschine
• Bestimmungsgemäße Verwendung
• Einsatzgrenzen (z.B. Wind, Bodenverhältnisse, Neigung)
• Zulässige Korblast (Personen, Material)
• Reichweitendiagramm
• Windkräfte, andere Horizontalkräfte (z.B. Handkräfte)
• Tägliche Sicht- und Funktionsprüfung durch den Bediener
• Anordnung und Funktion der Bedienelemente/Stellteile
• Sicherheitseinrichtungen
• Gefährdung dritter Personen


1.4 Theorie | Übernahme und Transport der Maschine

3.1.4 Übernahme und Transport der Maschine
• Eignung des Zugfahrzeuges bzw. Transportmittels (Anhänger, Tieflader etc.)
• Eignung des Fahrers
• Ladungssicherung
• Höchstgeschwindigkeiten, Durchfahrtshöhen und -breiten


1.5 Theorie | Aufstellung/Inbetriebnahme der Maschine am Arbeitsort

• Gesamtgewicht
• Stützen (A-Stützen, H-Stützen, Klappstützen)
• Maximales Gewicht auf einer Stütze/auf einem Rad
• Umrechnung von kN in kg oder t
• Belastbarkeit von Böden/Bodenabdeckungen
• Notwendige Fläche der Unterbauung
• Aufstellung allgemein
• Aufstellung im Gefälle, Reihenfolge des Ausfahrens der Stützen
• Unterbauung im Gefälle/im unbefestigten Gelände
• Zulässige Neigung der Bühne
• Gefahren in der Umgebung, z.B. Mindestabstände zu Frei-/Fahrleitungen
• Sicherung von Arbeitsstellen im öffentlichen Verkehrsraum/RSA
• Wenn notwendig, Benutzung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA zum Halten)
• Dosenlibelle, Wasserwaage



1.6 Theorie | Arbeiten mit der Maschine

• In Bewegungsrichtung, Beobachtung der Bühnenumgebung
• Fahren über Abdeckungen
• Stillsetzen von Brückenkranen
• Koordinierung mit anderen Gewerken
• Übernahme von Lasten
• Be- bzw. Übersteigen des Geländers grundsätzlich verboten
• Benutzung als Kran verboten


1.7 Theorie | Prüfung

• Tägliche Sicht- und Funktionsprüfung durch den Bediener
• Regelmäßige Prüfung durch befähigte Person
• Prüfung nach besonderen Vorkommnissen
• Prüfnachweis (Einsichtnahme durch den Bediener)
• Bedeutung der Prüfplakette


1.8 Theorie | Unfallgeschehen

• Typische Unfälle
• Unfallhergänge
• Unfallmechanismen
• Schutzmaßnahmen


1.9 Theorie | Sondereinsätze

• Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum
• Baum-/Ausästarbeiten
• Arbeiten in der Nähe spannungsführender Teile, z.B. Frei-/Fahrleitungen
• Arbeiten unter Spannung


2.1 Praxis | Einweisung an der Hubarbeitsbühne

• Bedienelemente/Stellteile für das Fahren
• Bedienelemente/Stellteile für die Korbbewegungen
• Bedienelemente/Stellteile für die Stützen
• Bedienelemente/Stellteile für den Notablass
• Bedienelemente/Stellteile für die Steuerung von unten
• Sonderstellteile
• Sicherung gegen unbefugte Benutzung
• Sicherheitseinrichtungen
• Not-Halt-Stellteil
• Signalgeber/Warneinrichtungen
• Neigungssensor
• Lastbegrenzer
• Lastmomentbegrenzer
• Wenn notwendig Auswahl und Benutzung der PSA (richtiges Anlegen)



2.2 Praxis | Arbeitstägliche Sicht- und Funktionsprüfung

• Sichtprüfung
• Reifen (Schäden, Luftdruck, Profil, Fremdkörper, Radmuttern)
• Tragkonstruktion und Korb (Verformung, Risse, Verschleiß, Aufhängung, Sicherung der Tür gegen unbeabsichtigtes Öffnen)
• Stützen (Verformung, Risse, Verschleiß, Verriegelung, Endschalter)
• Unterlegplatten (Zustand, Größe, Aufbewahrung am Fahrzeug/Sicherung gegen Herausfallen)
• Hydraulik (Zustand der Schläuche und Einbindungen, Leckagen)
• Energieleitungen
• Notablass
• Batterie (Ladezustand, Abdeckung)
• Treibstoffvorrat
• Bedienungsanleitung
• Funktionsprüfung
• Bedienelemente/Stellteile (Funktionsfähigkeit und Beschriftung)
• Not-Halt (Funktionsfähigkeit und Kennzeichnung)
• Bremsen
• Hupe
• Warnleuchten
• Sicherheitskennzeichnung
• Vollständigkeit der Dokumentation vor Ort


2.3 Praxis | Standsicherer Aufbau (nur bei Geräten mit Abstützung)

• Aufbau am Hang/Gefälle
• Aufbau auf unterschiedlichen Untergründen (befestigt/unbefestigt, bewachsene/unbewachsene Flächen)
• Ermittlung der maximalen Flächenpressung
• Beurteilung der Bodentragfähigkeit
• Positionierung der Unterbauplatten und waagerechte Ausrichtung
• Sicherung der Bühne, der Unterbauplatten gegen Wegrutschen
• Ausrichten der Hubarbeitsbühnen mittels Libelle/Wasserwaage
• Inspektion des Aufstellplatzes, Erkennen von Gefahrstellen (Gruben, Kanäle, …)


2.4 Praxis | Standsicheres Verfahren (ohne Abstützung)

• Ermittlung der maximalen Radlast
• Ermittlung der Tragfähigkeit von Decken und Abdeckungen
• Inspektion des Verfahrwegs, Erkennen von Gefahrstellen
• Sichern des Verfahrwegs
• Überfahren von Abdeckungen nur in Grundstellung


2.5 Einüben der Steuerungsfunktionen

• Erprobung aller Verfahrbewegungen
• Maximale seitliche Reichweite in Bodennähe bis Lastmomentbegrenzer anspricht
• Maximale Höhe
• Bei selbst fahrenden Geräten Verfahren und Rangieren mit abgesenktem und mit angehobenem Arbeitskorb


2.6 Praxis | Einüben der Funktion des Notablass

• Verschiedene Möglichkeiten des Notablasses üben
• Nur Lastmoment senkende Bewegungen ausführen
• Bediener muss Dritte in die Funktion einweisen können


3 Prüfung | Abschlussprüfung

Die Ausbildung ist durch eine theoretische und eine praktische Prüfung abzuschließen.

  • Die Abschlussprüfung des theoretischen Teils erfolgt schriftlich.
  • Erfolgskontrollen werden durch Prüfungsfragen, z.B. in Form eines Fragebogens, durchgeführt.
  • Bewährt haben sich hier Fragebögen mit vorgegebenen Antworten (Multiple- Choice-Verfahren).
  • Die Prüfung umfasst nicht mehr als 25 Fragen.
  • Wird eine zulässige Anzahl von Fehlerpunkten überschritten, gilt die betreffende Prüfung als nicht bestanden.
  • Die Prüfungen können wiederholt werden.

Die zulässige Anzahl der Fehlerpunkte richtet sich nach Art und Umfang der jeweiligen Prüfung und muss vom Ausbilder/Prüfer vor der Durchführung der Prüfung festgelegt werden.

Die Abschlussprüfung des praktischen Teils wird als Prüfungsfahrt durchgeführt. Hierbei soll auf den richtigen Umgang und das sichere Fahren der Hubarbeitsbühne geachtet werden.

Die Ergebnisse der Prüfungen sind zu dokumentieren.


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Letzte Aktualisierung: 10.01.2014
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